... "Wäschetag" ein vielleicht lustiger Titel aber wir haben in unserer Hausgemeinschaft einmal pro Woche Wäschetag. Das ist gar nicht unüblich hier in Stockholm. Das Haus hat 3 Waschmaschinen und jede Partei kann den Raum für 3 Stunden in der Woche buchen. Daher werde ich nun immer diese Stunden für einen neuen Post nutzen.
Die erste Arbeitswoche ist geschafft. Viele neue Eindrücke, jede Menge Informationen in fremder Sprache sind gar nicht so einfach zu verdauen. Da viele netten und hilfsbereite Schweden um mich waren, fiel es mir aber nicht so schwer. Am ersten Arbeitstag wurde ich von den Kollegen des "Schwedischen autorisierten Bestatterverbundes" herzlich begrüßt. Jeder Kollege wurde mir vorgestellt und es wurden mir alle Räumlichkeiten gezeigt. Wichtig war hier besonders die Küche mit der neuen Kaffeemaschine :) Die Finnen und die Schweden sind nämlich die Länder mit dem höchsten Kaffeekonsum.
Ich erfuhr in der ersten Woche grobe Inhalte über die Arbeit des schwedischen Bestatterverbundes, nahm an einem Personalmeeting teil, besuchte ein Bestattungsfuhrunternehmen und durfte eine Kollegin beim Besuch einiger Bestattungsinstitute in Stockholm begleiten. In dem Bestatterverbund wird nicht jedes Bestattungsinstitut einfach als Mitglied aufgenommen. Es gibt gewisse Regeln die einzuhalten sind. Die Kontrolle der Mitglieder, der Umgang mit dem Thema "Tod und Sterben" (vor, während und danach) in den Medien und den sozialen Netzwerken sind nur ein Teil der Arbeit des Schwedischen Bestatterverbundes. Durch Zusammenarbeit mit der Regierung, anderen Institutionen oder der Öffentlichkeit werden hier viele neue zeitgemäße Wege aufgezeigt, um Transparenz zu schaffen und die Bedürfnisse der Menschen bezüglich dieses Themas aufzugreifen....hej
Die erste Arbeitswoche ist geschafft. Viele neue Eindrücke, jede Menge Informationen in fremder Sprache sind gar nicht so einfach zu verdauen. Da viele netten und hilfsbereite Schweden um mich waren, fiel es mir aber nicht so schwer. Am ersten Arbeitstag wurde ich von den Kollegen des "Schwedischen autorisierten Bestatterverbundes" herzlich begrüßt. Jeder Kollege wurde mir vorgestellt und es wurden mir alle Räumlichkeiten gezeigt. Wichtig war hier besonders die Küche mit der neuen Kaffeemaschine :) Die Finnen und die Schweden sind nämlich die Länder mit dem höchsten Kaffeekonsum.
Ich erfuhr in der ersten Woche grobe Inhalte über die Arbeit des schwedischen Bestatterverbundes, nahm an einem Personalmeeting teil, besuchte ein Bestattungsfuhrunternehmen und durfte eine Kollegin beim Besuch einiger Bestattungsinstitute in Stockholm begleiten. In dem Bestatterverbund wird nicht jedes Bestattungsinstitut einfach als Mitglied aufgenommen. Es gibt gewisse Regeln die einzuhalten sind. Die Kontrolle der Mitglieder, der Umgang mit dem Thema "Tod und Sterben" (vor, während und danach) in den Medien und den sozialen Netzwerken sind nur ein Teil der Arbeit des Schwedischen Bestatterverbundes. Durch Zusammenarbeit mit der Regierung, anderen Institutionen oder der Öffentlichkeit werden hier viele neue zeitgemäße Wege aufgezeigt, um Transparenz zu schaffen und die Bedürfnisse der Menschen bezüglich dieses Themas aufzugreifen....hej
vor dem Büro wird man schon fröhlich begrüßt....
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